Lieber Besucher,
an dieser Stelle finden Sie Fälle, die kundenfeindliches Verhalten der Banken beschreiben. Es handelt sich um eine Darstellung zum Abschluss einer ersten Recherche. Für die Schlussfassung des Textes müssen meist noch ein paar Fragen gestellt werden (auch bei den Aufsichtsstellen, die die Banken kontrollieren); diese Fragen finden Sie im Verlauf des Textes mitsamt dem Datum, wann ich die Fragen gestellt habe.
Es ist auch nötig, der Bank die Chance zur Gegendarstellung zu geben, ohne sie vorher unbegründet angeschwärzt zu haben.
Daher sind die Fälle zunächst noch anonymisiert. Die Bank ist aufgefordert, unkorrekte Darstellungen zu korrigieren. Nach Eingang der Stellungnahme werde ich diese in geeigneter Form veröffentlichen und die Anonymisierung aufheben. Dann haben die Besucher der Website auch Zugriff auf die hinterlegten Beweisdokumente.
Ich hebe die Anonymisierung auch auf, falls die Bank nach Monatsfrist keine Stellungnahme abgegeben hat, weil ich dann davon ausgehe, dass nach Sicht der Bank zu dieser Darstellung keine Berichtigung im Sinne einer korrekten Fallbeschreibung notwendig ist. Der Tag, wann ich die Bank zur Stellungnahme aufgefordert habe, ist im Text vermerkt.
Für den Fall, die Bank sieht ihr Fehlverhalten ein, und es kommt zu einer gütlichen Einigung, behalte ich die Anonymisierung bei.
Juristische Auseinandersetzungen bilde ich in voller Breite ab, auch Angriffe gegen mich und die Website.
Falls Sie selber in einen Fall verwickelt sind, in dem die Bank kundenfeindlich gehandelt hat (es braucht nicht einmal ein juristisch relevanter Fehler vorzuliegen, unanständiges Verhalten genügt schon) teilen Sie es mir über das Kontaktformular mit.
Haben Sie bitte Verständnis, wenn ich nur auf Anregungen reagiere, bei denen die Darstellung drei DIN A 4-Seiten nicht übersteigt. Bei der Zusendung von Akten und Dokumentensammlungen kann ich selbst dann nicht für Rückgabe garantieren, wenn es sich um Originale handelt. Am liebsten sind mir Fälle, die ein Anwalt bereits strukturiert hat. Dann komme ich nämlich schneller zum Kern des Problems. Ich setze voraus, dass Sie mit der Veröffentlichung Ihres Falles auch unter Klarnamen, also nicht nur in der anonymisierten Fassung, einverstanden sind.
Zu den Kosten: Wenn keine aufwendige Recherchen nötig sind, fällt ein Pauschalhonorar von 1.500 Euro für die Textarbeit an; das ist dann der Fall, wenn Sie mir gut strukturierte anwaltliche Schriftsätze mitsamt den dazu gehörenden Beweismitteln übergeben. Muss ich selber recherchieren, steigt die Vergütung auf bis zu 3.000 Euro - Kostenersatz (in Absprache Benzingeld und Übernachtungskosten) kommt hinzu.
Ziel dieser Internet-Publikation ist es, die Öffentlichkeit auf die Alltäglichkeit kundenfeindlichen und vielfach auch menschenverachtenden Verhaltens der Banken und Sparkassen aufmerksam zu machen. Wenn die Website darüber hinaus sogar bei der Meisterung existenzieller Not helfen kann - umso besser.
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